MD Generator mit Live-Vorschau

Markdown schreiben und beim Tippen sehen, wie es aussieht — oder formatierten Text aus Word, Google Docs oder einer Website einfügen und sauberes Markdown zurückbekommen. Tabellen, Checklisten, Codeblöcke, automatisches Inhaltsverzeichnis und Export als .md, HTML oder PDF. Ohne Anmeldung, ohne Upload — alles bleibt in deinem Browser.

100 % lokal im Browser
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Schreiben

100 % lokal im Browser

Tippe Markdown oder füge formatierten Text aus Word, Google Docs oder einer Website ein — der wird automatisch in Markdown umgewandelt.

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Vorschau & HTML

Live gerendert, während du tippst. Wechsle zu HTML oder zum Inhaltsverzeichnis.

Tabellen-Baukasten
Übernehmen

Kopieren, als Datei speichern oder als PDF drucken.

Datei öffnen

Bestehende .md-Datei öffnen oder einfach ins Textfeld ziehen.

Wofür ein MD Generator gut ist

Markdown löst ein Problem, das Textverarbeitungen erst geschaffen haben: Formatierung, die nur innerhalb eines einzigen Programms existiert. Eine .md-Datei ist reiner Text mit einer Handvoll Zeichenkonventionen — eine Raute für die Überschrift, ein Bindestrich für den Listenpunkt, Sternchen für Betonung. Sie öffnet sich in jedem Editor der letzten fünfzig Jahre, sie lässt sich in Git sauber vergleichen, und sie sieht auf GitHub, in Obsidian, im Static-Site-Generator und im Terminal gleich aus.

Der Haken ist der Übergang. Du hast Text, der schon existiert — in einem Dokument, in einer Mail, auf einer Website — und brauchst ihn als Markdown. Oder du schreibst etwas Neues und willst sehen, ob die Tabelle stimmt, bevor du sie committest. Genau dafür ist dieser MD Generator da: die Umwandlung in beide Richtungen, mit dem Ergebnis die ganze Zeit im Blick.

Aus Word oder Google Docs einfügen und Markdown bekommen

Wenn du aus einer formatierten Quelle kopierst, trägt deine Zwischenablage zwei Fassungen: den reinen Text und eine HTML-Darstellung. Die meisten Editoren nehmen den reinen Text und werfen die Struktur weg — deshalb wird aus jeder Überschrift beim Einfügen ein gewöhnlicher Absatz.

Dieses Werkzeug liest stattdessen die HTML-Fassung und geht die Struktur durch: Überschriften werden zu #-Ebenen, Fett und Kursiv zu Sternchen, Links behalten ihr Ziel, nummerierte und unnummerierte Listen ihre Verschachtelung, Tabellen werden zu Pipe-Tabellen, Codeblöcke bleiben Codeblöcke. Schriftgrößen, Farben und Inline-Styles fallen absichtlich weg — optische Dekoration in Markdown hineinzuretten widerspricht dem Zweck.

Die Syntax in einem Durchgang

Die Werkzeugleiste brauchst du nicht mehr, sobald das hier in den Fingern sitzt. Alles Folgende funktioniert im Editor oben.

Du schreibstDu bekommst
# TitelÜberschrift Ebene 1, bis ###### für Ebene 6
**fett**Fetter Text
*kursiv*Kursiver Text
~~weg~~Durchgestrichen
[Text](URL)Ein Link
![Alt](URL)Ein Bild
- PunktAufzählung — zwei Leerzeichen einrücken für Unterpunkte
1. PunktNummerierte Liste
- [ ] AufgabeKästchen, - [x] wenn erledigt
> zitiertZitatblock
`Code`Code im Fließtext
Drei BackticksCodeblock, optional mit Sprachangabe
---Trennlinie

Zwei Regeln verursachen die meiste Verwirrung. Eine Leerzeile trennt Blöcke — ohne sie wird deine Liste vom Absatz darüber verschluckt. Und ein Zeilenumbruch innerhalb eines Absatzes braucht entweder zwei Leerzeichen am Zeilenende oder eine Leerzeile; ein einzelnes Enter gilt als Leerzeichen. Deshalb werden sorgfältig umbrochene Zeilen manchmal zu einem einzigen langen Satz.

Tabellen, ohne Pipes zu zählen

Markdown-Tabellen sind das eine Stück Syntax, das niemand gern von Hand tippt. Die Trennzeile unter der Kopfzeile bestimmt die Ausrichtung: :--- ist linksbündig, :---: zentriert, ---: rechtsbündig. Die Spalten müssen im Quelltext optisch nicht bündig sein — nur die Pipes zählen —, aber ein aufgeräumter Quelltext lässt sich später deutlich leichter ändern.

Der Tabellen-Baukasten oben erzeugt das Gerüst. Maße und Ausrichtung wählen, einfügen, Zellen füllen. Wenn die Tabelle schon in einem Dokument oder auf einer Website steht, ist Einfügen meist noch schneller.

Frontmatter für Static Sites

Wenn dein Markdown in Astro, Hugo, Jekyll, Eleventy oder einem ähnlichen Generator landet, beginnt die Datei üblicherweise mit einem YAML-Block zwischen zwei ----Zeilen: Titel, Datum, Tags und was dein Template sonst erwartet. Der Block muss das Allererste in der Datei sein, ohne Leerzeile darüber. Der Frontmatter-Knopf fügt einen gültigen Block mit dem heutigen Datum ein, damit du dir die Form nicht merken musst.

Export: Markdown, HTML oder PDF

Markdown kopieren für ein Git-Repository oder ein Dokumentationswerkzeug. HTML kopieren, wenn das Ziel ein CMS ist, das nur Markup versteht. Beides gibt es auch als Datei — der HTML-Download ist ein vollständiges, in sich geschlossenes Dokument mit lesbarer Grundgestaltung, kein nacktes Fragment. „Als PDF drucken" öffnet eine druckoptimierte Fassung und überlässt deinem Browser die Datei; das hält das Werkzeug frei von Abhängigkeiten und respektiert deine Systemschriften.

Warum lokal ausführen wichtig ist

Viele Online-Konverter bitten dich, deinen Text in ein Formular zu kopieren, das ihn an einen Server schickt. Bei einer Einkaufsliste ist das egal. Bei Besprechungsnotizen, einem unveröffentlichten Artikel, einem internen Runbook oder etwas, das unter einen Kundenvertrag fällt, ist es eine Datenübertragung, die du vermutlich nicht vorhattest.

In diesem Ablauf gibt es keinen Server. Der Parser sind ein paar hundert Zeilen JavaScript in deinem Tab, die Vorschau wird lokal gerendert, die Export-Dateien entstehen im Speicher und werden direkt an den Browser-Download übergeben. Lade die Seite einmal, dann kannst du ohne Netzverbindung weiterarbeiten — das ist zugleich der schnellste Weg, die Behauptung selbst zu prüfen.

Häufige Fragen

Was macht ein MD Generator genau?

Ein MD Generator verwandelt deinen Text in Markdown — die schlichte Textauszeichnung, die GitHub, Obsidian, Notion-Exporte, Static-Site-Generatoren und die meisten Dokumentationswerkzeuge verwenden. Dieser hier arbeitet in beide Richtungen: Du kannst Markdown tippen und die gerenderte Fassung live sehen, oder formatierten Text aus Word, Google Docs oder einer Website einfügen und bekommst sauberes Markdown zurück.

Ist der MD Generator kostenlos?

Ja, vollständig, ohne Konto und ohne Tageslimit. Es gibt keine Premium-Stufe, hinter der die Export-Knöpfe verschwinden. Kopieren, Herunterladen und PDF-Druck stehen allen offen.

Wird mein Text irgendwohin hochgeladen?

Nein. Das gesamte Werkzeug läuft in deinem Browser: der Parser, die Vorschau, die HTML-Umwandlung und der Datei-Export. Es geht nichts an einen Server, und es ist kein KI-Dienst beteiligt. Dein Entwurf liegt im lokalen Speicher deines Browsers, damit er ein Neuladen überlebt — wenn du den Editor leerst, ist er weg.

Kann ich Word- oder Google-Docs-Text in Markdown umwandeln?

Ja. Kopiere den Text in Word, Google Docs, Confluence oder auf einer beliebigen Website und füge ihn in den Editor ein. Das Werkzeug liest die Rich-Text-Fassung deiner Zwischenablage und wandelt Überschriften, Fett, Kursiv, Links, Listen, Tabellen, Zitate und Code in Markdown um. Schriftgrößen, Farben und ähnlicher optischer Ballast fallen bewusst weg — genau dafür ist Markdown nicht da.

Welcher Markdown-Dialekt wird unterstützt?

CommonMark plus die GitHub-Flavored-Markdown-Erweiterungen, die man tatsächlich braucht: Tabellen, Aufgabenlisten, Durchgestrichenes, Codeblöcke mit Sprachangabe und automatische Verlinkung nackter URLs. YAML-Frontmatter lässt sich mit einem Klick einfügen, für Static-Site-Generatoren wie Astro, Hugo, Jekyll und Eleventy.

Wie erstelle ich eine Markdown-Tabelle, ohne Pipes zu zählen?

Nimm den Tabellen-Baukasten unter dem Editor: Zeilen, Spalten und Ausrichtung wählen, einfügen. Du bekommst ein korrekt formatiertes Gerüst mitsamt Trennzeile und füllst nur noch die Zellen. Die Vorschau zeigt sofort, ob die Spalten stimmen.

Kann ich nach HTML oder PDF exportieren?

Beides. Der HTML-Tab zeigt das erzeugte Markup, das du direkt in ein CMS kopieren kannst, und der Download-Knopf verpackt es in ein vollständiges, gestaltetes HTML-Dokument. Für PDF nimmst du „Als PDF drucken": Es öffnet eine druckoptimierte Fassung, und dein Browser schreibt die PDF-Datei.

Was ist der Unterschied zwischen .md und .txt?

Technisch fast nichts — beides ist reiner Text. Die Endung .md sagt Editoren, Git-Hostern und Static-Site-Generatoren, dass sie die Formatzeichen interpretieren und Überschriften, Listen und Links rendern sollen. Eine .txt-Datei wird exakt so angezeigt, wie sie getippt wurde. Gleiche Bytes, andere Erwartung.

Funktioniert das Werkzeug offline?

Ja. Sobald die Seite geladen ist, kannst du die Verbindung trennen und weiterschreiben. Es gibt keine externen Skripte, keine nachgeladenen Schriften und keine API-Aufrufe — mit abgeschaltetem Netz läuft alles weiter.

Gebaut von GetMind. Kein Tracking, keine Anmeldung, kein Upload — das Werkzeug läuft vollständig in deinem Browser.